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Wichtiger Hinweis:

ob und wann sie einen Marder fangen dürfen oder nicht -

 

erfahren sie in dem Jagdgesetz, dass in ihrem Bundesland gültig ist.

Unten finden sie den Abschnitt aus dem Niedersächsischen Jagdgesetz.

 

Auszug aus dem Niedersächsischen Jagdgesetz

 

(5) Eigentümerinnen, Eigentümer und Nutzungsberechtigte der Grundstücke eines befriedeten Bezirks dürfen in den Fällen der Absätze 1 und 2 Füchse, Marder, Iltisse, Hermeline, Waschbären, Marderhunde, Minke, Nutrias und Wildkaninchen fangen,

töten und sich aneignen, soweit diese Befugnis nicht im Rahmen einer beschränkten Jagdausübung anderen zur Jagd befugten Personen übertragen ist.

 

Die Verbote des § 19 des Bundesjagdgesetzes und die Bestimmungen des § 24 dieses Gesetzes sowie die jagdrechtlichen Vorschriften über die Setz- und Aufzuchtzeiten gelten entsprechend.

 

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weitere Auszug  aus dem Niedersächsischen Jagdgesetz

 

§ 9

Befriedete Bezirke und Naturschutzgebiete

(1) Befriedete Bezirke sind

1. Gebäude,

2. Hofräume und Hausgärten, die an ein Gebäude, das zum nicht nur

vorübergehenden Aufenthalt von Menschen dient, anschließen und durch

eine Umfriedung begrenzt sind,

3. eingefriedete Campingplätze,

4. Kleingärten im Sinne des Bundeskleingartengesetzes,

5. Friedhöfe,

6. alle Grundflächen innerhalb der im Zusammenhang tatsächlich bebauten

Ortsteile und

7. Gehege, in denen nicht herrenlose Tiere von Arten, die dem Jagdrecht

unterliegen,

a. zur Schau gestellt werden (Schaugehege) oder

b. zur Zucht, zur Fleisch- und Pelzgewinnung, zur Überwinterung, zur

Absonderung, zur Forschung oder zu ähnlichen Zwecken gehalten

werden (Sondergehege).

(2) Die Jagdbehörde kann

1. vollständig eingefriedete Grundflächen, die nicht nach Absatz 1 befriedet

sind,

2. öffentliche Anlagen,

3. Fischteiche und andere Anlagen zur Fischhaltung oder zur Fischzucht sowie

sonstige stehende Gewässer einschließlich der darin gelegenen Inseln,

4. Sportplätze und

5. Golfplätze

zu befriedeten Bezirken erklären.

- 5 -

(3) Wenn die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird, kann die Jagdbehörde in

befriedeten Bezirken nach Absatz 1 Nrn. 2 bis 6 und Absatz 2 eine beschränkte Ausübung

der Jagd durch eine zur Jagd befugte Person gestatten. In den Fällen des Absatzes

2 sollen die Eigentümerinnen, Eigentümer und Nutzungsberechtigten, wenn

sie nicht selbst befugte Jägerinnen oder Jäger sind, bevorzugt die jagdausübungsberechtigte

Person des betreffenden Jagdbezirks einschließlich deren Jagderlaubnisberechtigte

mit der Durchführung und dem Recht zur Aneignung des erlegten Wildes

beauftragen.

(4) Die Jagdbehörde kann durch Verordnung die Jagd in Naturschutzgebieten gemäß

deren Schutzzweck

1. auf bestimmte seltene oder in ihrem Bestand bedrohte Federwildarten oder

2. zum Schutz schutzbedürftiger Arten oder Lebensgemeinschaften wild lebender

Tiere oder wild wachsender Pflanzen oder zum Schutz ihrer Lebensstätten

für bestimmte Zeiträume beschränken oder ganz oder teilweise verbieten. Soweit

eine Verordnung nach Satz 1 nicht ausreicht, kann die Jagdbehörde Naturschutzgebiete

durch Verordnung zu befriedeten Bezirken erklären. Sie kann darin eine beschränkte

Jagdausübung durch die jagdausübungsberechtigten Personen der

betreffenden Jagdbezirke gestatten. Sind Regelungen erforderlich, die über das Gebiet

einer Jagdbehörde hinausgehen, so kann die oberste Jagdbehörde eine Verordnung

nach den Sätzen 1 bis 3 erlassen.

(5) Eigentümerinnen, Eigentümer und Nutzungsberechtigte der Grundstücke eines

befriedeten Bezirks dürfen in den Fällen der Absätze 1 und 2 Füchse, Marder, Iltisse,

Hermeline, Waschbären, Marderhunde, Minke, Nutrias und Wildkaninchen fangen,

töten und sich aneignen, soweit diese Befugnis nicht im Rahmen einer beschränkten

Jagdausübung anderen zur Jagd befugten Personen übertragen ist. Die Verbote des

§ 19 des Bundesjagdgesetzes und die Bestimmungen des § 24 dieses Gesetzes sowie

die jagdrechtlichen Vorschriften über die Setz- und Aufzuchtzeiten gelten entsprechend.

 

§ 31

Aussetzen von Wild

(1) Tiere fremder Wildarten dürfen nicht in der freien Landschaft ausgesetzt werden.

Als fremd gelten Wildarten, die am 1. April 1953 im heutigen Gebiet der Bundesrepublik

Deutschland frei lebend nicht heimisch waren.

 

§19 Bundesjagdgesetz

 

5. a) künstliche Lichtquellen, Spiegel, Vorrichtungen zum Anstrahlen oder Beleuchten des Zieles, Nachtzielgeräte, die einen Bildwandler oder eine elektronische Verstärkung besitzen und für Schusswaffen bestimmt sind, Tonbandgeräte oder elektrische Schläge erteilende Geräte beim Fang oder Erlegen von Wild aller Art zu verwenden oder zu nutzen sowie zur Nachtzeit an Leuchttürmen oder Leuchtfeuern Federwild zu fangen;
e Geräte beim Fang oder Erlegen von Wild aller Art zu verwenden oder zu nutzen sowie zur Nachtzeit an Leuchttürmen oder Leuchtfeuern Federwild zu fangen;

§ 24 Wildseuchen

Tritt eine Wildseuche auf, so hat der Jagdausübungsberechtigte dies unverzüglich der zuständigen Behörde anzuzeigen; sie erlässt im Einvernehmen mit dem beamteten Tierarzt die zur Bekämpfung der Seuche erforderlichen Anweisungen.

 

 

Noch heute ist es gesetzlich grundsätzlich erlaubt, daß jeder (auch Nichtjäger) auf seinem befriedeten Grundstück offiziell zugelassene Fanggeräte stellen darf. Diese umfassen Kastenfallen für den Lebendfang ebenso wie die großen Fangeisen.

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Auszug aus dem

Sächsischen Landesjagdgesetz

 

§ 6 Befriedete Bezirke; Ruhen der Jagd

(1) Befriedete Bezirke (§ 6 Bundesjagdgesetz) sind:

1. Gebäude, die zum Aufenthalt von Menschen dienen und Gebäude, die mit solchen Gebäuden räumlich zusammenhängen,

2. Hofräume und Hausgärten, die unmittelbar an eine Behausung im Sinn der Nummer 1 anschließen und durch eine Umfriedung begrenzt sind,

 

 

(3) Auf Grundflächen, auf denen die Jagd ruht, dürfen die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten sowie die von ihnen Beauftragten Wildkaninchen, Füchse, Steinmarder, Iltisse, Hermeline und Dachse jederzeit fangen, töten und sich aneignen. Eines Jagdscheines bedarf es nicht. Anderes als das in Satz 1 genannte Wild ist, wenn es lebensfähig in den Besitz des Grundeigentümers oder Nutzungsberechtigten kommt, im Jagdbezirk in Freiheit zu setzen. Verendetes oder nicht lebensfähiges Wild darf sich der Jagdausübungsberechtigte des zuständigen Jagdbezirkes aneignen.

 

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